Warum es diese Seite gibt
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Ich bin Matthias Renninger und investiere selbst in Photovoltaik. Für meine eigenen Entscheidungen brauchte ich Zahlen, denen ich trauen konnte. Gefunden habe ich sie nirgends — also habe ich angefangen zu rechnen.
Wofür diese Seite steht
- Rendite und Umweltschutz gehören für mich zusammen. Eine Anlage, die sich rechnet, wird gebaut – und nur gebaute Anlagen erzeugen sauberen Strom.
- Die Sonne schickt keine Rechnung. Sie geht nicht zur Neige, und ihr Ertrag lässt sich auf 20 Jahre hinaus verlässlich abschätzen. Das kann kaum eine andere Anlageform.
- Ich rechne ehrlich, auch wenn die Zahlen dadurch kleiner werden. Negativstunden, Speicherverluste und Degradation stehen drin, statt weggelassen zu werden.
- Steuern gehören dazu. Wer eine Anlage betrieblich hält, sollte IAB und Abschreibung kennen – sie entscheiden über die Rendite mit.
- Wissen wird mehr, wenn man es teilt. Beide Rechner sind kostenlos, ohne Anmeldung, und die Rechenwege liegen offen.
Rendite und Umwelt gehören für mich zusammen
Ich möchte mit meinem Geld eine ordentliche Rendite erwirtschaften – und ich möchte, dass es in etwas fließt, das ich meinen Kindern guten Gewissens erklären kann. Bei Photovoltaik muss ich mich zwischen beidem nicht entscheiden, und das ist selten genug.
Warum Schönrechnen der Sache schadet
Wer eine Anlage kauft, weil ihm 9 % Rendite versprochen wurden, und am Ende bei 4 % landet, erzählt das jedem weiter – dem Nachbarn, dem Kollegen, dem Schwager. Zu optimistische Prognosen kosten die Energiewende auf Dauer mehr Anlagen, als sie kurzfristig verkaufen. Mir ist eine Zahl lieber, die trägt, als eine, die gut aussieht – auch dann, wenn am Ende herauskommt, dass ein Projekt sich nicht lohnt.
Was mich an der Sonne fasziniert
Sie ist unerschöpflich, kostenlos und emissionsfrei. Kein Brennstoffpreis, kein Lieferrisiko, keine Abhängigkeit von einem Lieferland – sie scheint einfach. Deshalb lässt sich bei einer Solaranlage überhaupt sagen, was sie in 20 Jahren eingebracht haben wird.
Was das für die Rechnung bedeutet
Bei den meisten Investitionen ist die künftige Einnahmeseite die große Unbekannte. Bei Photovoltaik ist die Menge gut vorhersagbar – Sonnenstand und Standort kennen wir. Unsicher ist vor allem der Preis je Kilowattstunde. Deshalb arbeiten die Rechner mit echten Börsen- und Ertragsdaten und zeigen Bandbreiten statt einer einzigen Zahl: Die Unsicherheit steckt woanders, als die meisten vermuten.
Warum ich auch das Unangenehme mitrechne
Seit dem Solarspitzengesetz entfällt die Vergütung in Stunden mit negativem Börsenpreis. Das drückt die Rendite, und in vielen Rechnern fehlt es trotzdem. Bei mir steht es drin – samt der Nachholung nach § 51a, die den Verlust zum Teil wieder ausgleicht.
Was sonst noch unbequem, aber real ist
Speicherverluste beim Laden und Entladen. Die Degradation der Module, Jahr für Jahr ein halbes Prozent. Betriebskosten über die ganze Laufzeit. Der Batterietausch, der irgendwann ansteht. Und die unbequeme Erkenntnis, dass ein zu großer Speicher Geld vernichtet, statt welches zu bringen. Das alles macht die Ergebnisse kleiner – aber richtiger. Und wo mein Modell an seine Grenzen kommt, schreibe ich das hin, statt es zu verschweigen: Methodik & Grenzen.
Steuern gehören dazu
Wer eine Anlage betrieblich hält, entscheidet nicht nur über Technik, sondern auch über Investitionsabzugsbetrag, Sonderabschreibung und den richtigen Zeitpunkt. Diese Hebel habe ich mit in den Rechner genommen, weil sie die Rendite nach Steuern spürbar verändern – und weil ich sie für meine eigene Situation verstehen wollte.
Wo ich die Grenze ziehe
Der Rechner zeigt Ihnen die Größenordnung des Steuereffekts. Einen Steuerberater ersetzt er nicht, und das soll er auch gar nicht. Ihre persönliche Situation, die Fünftelregelung und die Frage, ob Verluste bei Ihnen tatsächlich verrechenbar sind, gehören in fachkundige Hände. Wenn Sie sich einlesen möchten: Abfindung in Photovoltaik investieren.
Warum die Rechner kostenlos sind
Was ich mir beim Bauen dieser Werkzeuge erarbeitet habe, soll nicht in meiner Schublade liegen bleiben. Beide Rechner sind kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar – Geld kostet nur der ausführliche Report für Investoren, der mit in Bank- und Steuerberatergespräche geht.
Was ich außerdem offen zur Verfügung stelle
- Den laufenden Negativstunden-Zähler inklusive Rohdaten als CSV – ausdrücklich zum Zitieren, auch für Presse und Blogs.
- Die vollständige Methodik mit allen Annahmen und benannten Grenzen.
- Den Rechner zum Einbetten für Fachbetriebe und Beratungsseiten – werbefrei und ohne Weitergabe von Besucherdaten.
Was ich nicht mache
Ich verkaufe keine Anlagen, vermittle keine Kredite und gebe Ihre Daten nicht als Lead weiter. Sie bekommen nach dem Rechnen keinen Anruf. Es gibt kein Tracking und keinen Cookie-Banner – schlicht, weil es nichts zu tracken gibt.
Wie sich die Seite dann finanziert
Über den kostenpflichtigen Investoren-Report und über klar als Anzeige gekennzeichnete Partnerlinks auf der Ergebnisseite. Diese Links werden erst beim Klick aktiv – vorher besteht keine Verbindung zum Partner, und es werden keine personenbezogenen Daten übertragen. Wer den Rechner eingebettet auf der Seite eines Fachbetriebs nutzt, bekommt gar keine Anzeigen konkurrierender Anbieter zu sehen.
Rechnen Sie nach – und widersprechen Sie mir
Die Eingaben sind sichtbar und änderbar. Wenn Ihnen eine davon falsch vorkommt, ändern Sie sie einfach – oder schreiben Sie mir. Über Hinweise auf Fehler freue ich mich ehrlich; sie machen den Rechner besser. Meine Adresse steht im Impressum.
Eigenheim-Rechner → Investoren-Rechner →Diese Seite beschreibt meine persönliche Haltung. Sie ist keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung; alle Berechnungen sind Schätzungen ohne Gewähr.